Beim Gebrauchtwagenkauf entscheidet oft ein Blick unter die Lackoberfläche darüber, ob ein vermeintliches Schnäppchen am Ende teuer wird. Eine professionelle Lackschichtdickenmessung zeigt in wenigen Minuten, ob ein Fahrzeug unfallfrei ist oder ob einzelne Teile bereits nachlackiert wurden.
Warum die Lackschichtdicke so viel verrät
Ab Werk liegt die Lackschicht eines Neuwagens meist in einem sehr engen, gleichmäßigen Bereich – herstellerabhängig typischerweise bei rund 100 bis 150 Mikrometern. Wurde ein Teil nachlackiert, etwa nach einem Unfall, Steinschlag oder Hagelschaden, liegt die gemessene Schichtdicke an dieser Stelle meist spürbar höher. Ein Messgerät macht diesen Unterschied objektiv sichtbar – unabhängig davon, wie gut die Lackierung optisch verblendet wurde.
So läuft die Lackprüfung bei Perfectbrite ab
Mit professioneller Messtechnik prüfen wir jedes Karosserieteil einzeln und vergleichen die Werte. Auffällige Abweichungen deuten auf Spachtelarbeiten, Nachlackierungen oder ausgetauschte Teile hin. In Kombination mit einer optischen Prüfung auf Spaltmaße, Lackstruktur und Dichtungen ergibt das ein verlässliches Gesamtbild – deutlich aussagekräftiger als der reine Blick oder die Probefahrt.
Für wen sich das lohnt
Die Lackprüfung eignet sich nicht nur für den klassischen privaten Gebrauchtwagenkauf. Auch beim Ankauf von Rückläufern, bei Leasingfahrzeugen oder vor dem Weiterverkauf des eigenen Autos schafft eine dokumentierte Messung Klarheit – und stärkt die eigene Verhandlungsposition.
Du stehst vor einem Gebrauchtwagenkauf und möchtest sichergehen, dass der Lack hält, was der Verkäufer verspricht? Wir prüfen dein Wunschfahrzeug mit professioneller Messtechnik – unkompliziert und mit klarem Ergebnis. Melde dich einfach unter +43 699 107 66 093 oder info@perfectbrite.com.